{"id":600,"date":"2013-07-15T20:06:32","date_gmt":"2013-07-15T19:06:32","guid":{"rendered":"http:\/\/wolfey.ch\/blog\/?p=600"},"modified":"2013-07-16T00:54:27","modified_gmt":"2013-07-15T23:54:27","slug":"auf-darwins-spuren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/2013\/07\/15\/auf-darwins-spuren\/","title":{"rendered":"Auf Darwins Spuren"},"content":{"rendered":"<p>Gal\u00e1pago heisst auf Spanisch Wulstsattel und bezieht sich auf den Schildkr\u00f6tenpanzer, der bei einer Unterart der Gal\u00e1pagos-Riesenschildkr\u00f6ten wie ein Sattel geformt ist. Insgesamt bilden ca. 130 Inseln das Archipel der Islas Gal\u00e1pagos, wobei wir &#8220;nur&#8221; elf der s\u00fcd\u00f6stlich gelegenen Inseln auf unserer siebent\u00e4gigen Schifffahrt besuchten. Jede Insel hat verschiedene Namen, die ihnen durch die Spanier, die Franzosen oder die Equadorianer gegeben wurden. Erst 1959 wurden die Inseln unter Schutz gestellt und zum Nationalpark erkl\u00e4rt. Nur die bisherigen Siedlungen und landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen, die insgesamt 3% der Landfl\u00e4che ausmachen, durften durch die Inselbewohner beibehalten werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-164833.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-164833.jpg\" alt=\"20130715-164833.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Sonntag<\/h2>\n<p>F\u00fcr uns begann das Abenteuer letzten Sonntag um 5 Uhr fr\u00fch. Um 6 Uhr mussten wir ein Taxi nehmen, um um 7 Uhr am Flughafen zu sein. Dort muss eine Tarjeta de Control de Tr\u00e1nsito f\u00fcr 10 Dollar erworben werden bevor das Gep\u00e4ck speziell kontrolliert wird, um sicherzustellen, dass keine fremden Organismen eingef\u00fchrt werden. Vor der Landung wird im Flugzeug ein Desinfektionsmittel verspr\u00fcht, um noch irgendwelche Sch\u00e4dlinge zu vernichten. Am Flughafen auf Isla Baltra darf man 100 Dollar Eintrittsgeb\u00fchr in den Nationalpark zahlen. Dann wird das Gep\u00e4ck noch einmal kontrolliert, bevor man auf die Insel darf. Dort wartete ein Mitarbeiter unseres Schiffes, der Yolita II, der uns zum Steg eskortierte, auf welchem wir mit einem Schlauchboot auf die Yacht transportiert wurden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-162813.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-162813.jpg\" alt=\"20130715-162813.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>An Bord wurde uns eine Kabine zugewiesen und Mittagessen serviert. Im Anschluss konnten wir noch unsere Schnorchelausr\u00fcstung mieten, denn wie sich herausstellen sollte, war Schnorcheln ein Hauptbestandteil der Cruise.<\/p>\n<p>In der Zwischenzeit waren wir nach North Seymour gefahren. Als erste Aktivit\u00e4t stand auch gleich Schnorcheln auf dem Programm. Nach einigen Einstiegsschwierigkeiten mit Wasser in der Brille konnten wir doch noch einige Fische bewundern.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-165118.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-165118.jpg\" alt=\"20130715-165118.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach einer kurzen Dusche ging es schon wieder auf die Schlauchboote, um die Insel auch von Land kennenzulernen. Dort br\u00fctet eine Unzahl an Blaufusst\u00f6lpeln, die wie alle Tiere auf den Gal\u00e1pagos keine Angst vor Menschen zu haben scheinen und sich aus n\u00e4chster N\u00e4he betrachten lassen. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-165702.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-165702.jpg\" alt=\"20130715-165702.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zudem haben wir die ersten Landiguanas beobachtet, die es auch auf vielen der Gal\u00e1pagosinseln gibt. Als Allesfresser sind die Eier der Blaufusst\u00f6lpel f\u00fcr sie ein Leckerbissen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-170004.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-170004.jpg\" alt=\"20130715-170004.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Prachtfregattv\u00f6gel nisten auch hier. Die m\u00e4nnlichen Exemplare blasen einen grossen roten Sack am Unterkopf auf, um den Damen zu imponieren. Dieser hindert sie leider an der Nahrungsaufnahme, so dass er nach einigen Tagen wieder eingefahren wird.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-185021.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-185021.jpg\" alt=\"20130715-185021.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Unser Naturalist Washington stellte sich auf diesem Rundgang als wahres Talent der Tierstimmenimitation dar und versorgte uns w\u00e4hrend der ganzen Reise mit vielen interessanten und teils skurrilen Informationen rund um die Gal\u00e1pagos. So erkl\u00e4rte er uns, dass die Landiguanas \u00fcber zwei Penisse verf\u00fcgen, die es ihnen erlauben, die Weibchen sowohl von der rechten als auch von der linken Seite zu begl\u00fccken.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck auf dem Schiff stellte sich nach dem Abendessen die ganze herausgeputzte Schiffscrew, insgesamt acht Personen, bei einem Welcome Drink vor. Nach einem wundersch\u00f6nen Sonnenuntergang begaben sich alle sechzehn Touristen an Bord direkt ins Bett.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-171531.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-171531.jpg\" alt=\"20130715-171531.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Montag<\/h2>\n<p>Das Tagesprogramm war jeden Tag \u00e4hnlich. Um 7 Uhr gab es jeweils Fr\u00fchst\u00fcck, um 8 Uhr gab es die erste Aktivit\u00e4t, um 10 Uhr eine zweite Aktivit\u00e4t gefolgt vom Mittagessen gegen 12 Uhr. Danach gab es eine Siesta bis 14 Uhr, danach eine dritte Aktivit\u00e4t. Gegen 17 Uhr waren wir wieder auf der Yacht und um 18 Uhr gab es Abendessen. Den Rest des Abends verbrachten wir an Bord, meistens wurde abends und\/oder nachts weitergefahren, um morgens an der n\u00e4chsten Insel zu sein.<\/p>\n<p>So lagen wir an diesem Morgen bereits vor San Crist\u00f3bal vor Anker. Dort besuchten wir den Strand am Cerro Brujo, wo sich Seel\u00f6wen und Krabben in der Sonne suhlten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-172337.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-172337.jpg\" alt=\"20130715-172337.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-172309.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-172309.jpg\" alt=\"20130715-172309.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im Anschluss folgte die zweite Schnorcheleinheit beim &#8220;Schlafenden L\u00f6wen&#8221; (Leon Dormido), einer Felsformation in der N\u00e4he. Dort schwammen uns neben vielen Fischen zum ersten Mal Wasserschildkr\u00f6ten und Gal\u00e1pagoshaie vor die Linse.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-172654.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-172654.jpg\" alt=\"20130715-172654.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Str\u00f6mung im Wasser war hier sehr stark und man musste trotz Schwimmflossen gut Gas geben, um dagegen anzukommen. Zur\u00fcck an Bord machten sich bei Andrea leider zum ersten Mal Symptome der Seekrankheit bemerkbar, so dass f\u00fcr sie das Mittagessen ausfallen musste. In der Folge hat sie die Symptome medikament\u00f6s kontrolliert.<\/p>\n<p>Am Nachmittag folgte eine weitere Schnorcheleinheit, wo uns eine weitere Schildkr\u00f6te begr\u00fcsste. Zudem war eine Meerechse am essen und mehrere junge Seel\u00f6wen haben mit uns gespielt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-173203.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-173203.jpg\" alt=\"20130715-173203.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-173224.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-173224.jpg\" alt=\"20130715-173224.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-173259.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-173259.jpg\" alt=\"20130715-173259.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach einem weiteren Landausflug und dem Abendessen fielen die meisten von uns ersch\u00f6pft ins Bett.<\/p>\n<h2>Dienstag<\/h2>\n<p>An der Isla Espa\u00f1ola angekommen, machten wir uns nach dem Fr\u00fchst\u00fcck auf den Weg zum Bah\u00eda Gardner. Dort trafen wir Meerechsen an Land an. Diese Verwandten des Landiguanas leben ausschliesslich auf den Gal\u00e1pagos und haben eine spezielle Technik entwickelt, um das \u00fcbersch\u00fcssige Salz loszuwerden, was sie mit den Algen im Wasser aufnehmen. Sie besitzen eine spezielle Dr\u00fcse in der N\u00e4he der Nase, um salzgetr\u00e4nktes Wasser auszuniesen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-173932.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-173932.jpg\" alt=\"20130715-173932.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bei der folgenden Unterwassererkundungstour in tiefem Gew\u00e4sser begegnete uns zum ersten Mal ein Weissspitzen-Riffhai. Auch wenn sie gef\u00e4hrlich aussehen m\u00f6gen, essen sie nur kleine Fische. Wenn man ihnen zu nah kommt, schwimmen sie weg.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-174251.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-174251.jpg\" alt=\"20130715-174251.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nachmittags folgte ein Ausflug zum Punta Suarez. Hier und fast nur hier nisten Gal\u00e1pagosalbatrosse. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-174832.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-174832.jpg\" alt=\"20130715-174832.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-174808.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-174808.jpg\" alt=\"20130715-174808.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Diese grossen V\u00f6gel k\u00f6nnen nicht von Land losfliegen, sondern ben\u00f6tigen einen Felsen, wo sie mithilfe von Aufwinden starten k\u00f6nnen. Dieser Felsen wird deshalb auch Gal\u00e1pagos Airport genannt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-174934.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-174934.jpg\" alt=\"20130715-174934.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auf Espa\u00f1ola befinden sich zudem &#8220;Bachelor&#8221;-Kolonien der Seel\u00f6wen. Diese im Kampf um ein Revier am Strand unterlegenen Seel\u00f6wenm\u00e4nner tanken hier Energie f\u00fcr die n\u00e4chste Auseinandersetzung. Man merkt den hohen Testosteronspiegel durch die teilweise etwas aggressive Haltung. So musste sich unser Guide mithilfe eines Stockes gr\u00f6sser machen um ein sich auf dem Weg sonnendes Exemplar zu vertreiben. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-175828.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-175828.jpg\" alt=\"20130715-175828.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auf dem R\u00fcckweg sahen wir noch die zweite von drei Arten T\u00f6lpeln, die es auf den Gal\u00e1pagos gibt, den Maskent\u00f6lpel.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-175929.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-175929.jpg\" alt=\"20130715-175929.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Mittwoch<\/h2>\n<p>Heute erwachten wir auf Santa F\u00e9. Beim Schnorcheln an der Felsk\u00fcste ersp\u00e4hte unser Guide den gut getarnten Tintenfisch und nahm ihn in die Hand.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-180303.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-180303.jpg\" alt=\"20130715-180303.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bei den weiteren Ausfl\u00fcgen nach Santa F\u00e9 und sp\u00e4ter Santa Cruz sahen wir viele alte Bekannte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-180635.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-180635.jpg\" alt=\"20130715-180635.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-180657.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-180657.jpg\" alt=\"20130715-180657.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-180716.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-180716.jpg\" alt=\"20130715-180716.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am Abend waren wir in den Hafen von Puerto Ayora, der gr\u00f6ssten Stadt des Archipels, eingelaufen. Zur grossen Freude aller seegeplagten Passagiere durften wir uns am Abend zwei Stunden lang in der Stadt vergn\u00fcgen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-180917.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-180917.jpg\" alt=\"20130715-180917.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Donnerstag<\/h2>\n<p>Den ganzen Tag blieb die Yolita im Hafen vor Anker liegen, w\u00e4hrend wir Ausfl\u00fcge auf der Insel machten. Als erstes besuchten wir das Charles Darwin Centre, welches sich vor allem mit der Aufzucht der 13 \u00fcberlebenden Arten von Gal\u00e1pagosschildkr\u00f6ten besch\u00e4ftigt. Auch einige ehemalige Haustiere sind hier zu Hause.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-181123.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-181123.jpg\" alt=\"20130715-181123.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Als n\u00e4chstes fuhren wir in das Hochland der Insel zur Giant Turtle Farm. Dort leben wieder ausgesiedelte Riesenschildkr\u00f6ten in freier Wildbahn.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-181325.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-181325.jpg\" alt=\"20130715-181325.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-181341.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-181341.jpg\" alt=\"20130715-181341.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Um zu demonstrieren, wie gross der Panzer dieser Tiere ist, zw\u00e4ngte sich unser Guide in einen hinein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-181516.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-181516.jpg\" alt=\"20130715-181516.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Freitag<\/h2>\n<p>Als die Sonne wieder kam, waren wir bei der Isla Floreana. Dort verweigerten uns die Hammerhaie ihre Pr\u00e4senz beim Schnorcheln. Stattdessen fanden wir einen Schwarm von Gefleckten Adlerrochen vor.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-182350.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-182350.jpg\" alt=\"20130715-182350.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auch ein kleiner Mantarochen schwamm an uns vorbei.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-182527.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-182527.jpg\" alt=\"20130715-182527.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein Highlight dieser Insel ist die auf alten Seemannstraditionen beruhende Post. Fr\u00fcher hinterliessen Seeleute hier Briefe, die von anderen Kollegen mit in die Heimatl\u00e4nder genommen wurden. Heute ahmen Touristen diesen Brauch nach und hinterlassen unfrankierte Postkarten. Auch wir haben eine dort gelassen, mal sehen wer sie bekommt!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-182011.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-182011.jpg\" alt=\"20130715-182011.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Samstag<\/h2>\n<p>Morgens lagen wir vor Isla Santiago, bei der kleinen Insel namens Chinese Hat, weil der dortige Vulkan angeblich aussieht wie ein chinesischer Hut. Der Untergrund hier besteht aus spannenden Lavaformationen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-182948.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-182948.jpg\" alt=\"20130715-182948.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bei unserer letzten Schnorcheleinheit erblickten wir dann doch noch die Gal\u00e1pagospinguine beim Fischen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-183101.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-183101.jpg\" alt=\"20130715-183101.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-183121.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-183121.jpg\" alt=\"20130715-183121.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Diese drittkleinste Pinguinart kann sehr schnell schwimmen und ist extrem wendig, was die Beobachtung deutlich erschwert. Aufgrund dessen waren wir nach diesem Tauchgang sehr ersch\u00f6pft.<\/p>\n<p>Trotz allem gelang es uns am Abend noch einige Rumflaschen mit einem Teil unserer liebgewonnenen Gruppe zu leeren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-183436.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130715-183436.jpg\" alt=\"20130715-183436.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Sonntag II<\/h2>\n<p>Schon um 5:30 wurden wir von Albatrossen, Seel\u00f6wen und anderen Tierlauten geweckt &#8211; nat\u00fcrlich von unserem Guide Washington. Als letzte Aktivit\u00e4t der Tour ging es mit dem Schlauchboot in die Mangrovenlagune, die landschaftlich schon fast an die Pampas in Bolivien erinnerte. Allerdings gab es dort wieder Riesenschildkr\u00f6ten und Rochen im Wasser, ans Ufer gesellten sich Pelikane und Blaufusst\u00f6lpel.<\/p>\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck ging es wieder auf Isla Baltra zum Flughafen. Dort verbrachten wir ungeplant ganze f\u00fcnf Stunden wegen unserem versp\u00e4teten Flug, kamen aber abends doch noch in Quito an.<\/p>\n<p>Heute ist unser letzter Tag in S\u00fcdamerika, um Mitternacht fliegen wir los in Richtung USA. Adi\u00f3s America del Sur y muchas gracias para todo!<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gal\u00e1pago heisst auf Spanisch Wulstsattel und bezieht sich auf den Schildkr\u00f6tenpanzer, der bei einer Unterart der Gal\u00e1pagos-Riesenschildkr\u00f6ten wie ein Sattel geformt ist. Insgesamt bilden ca. 130 Inseln das Archipel der Islas Gal\u00e1pagos, wobei wir &#8220;nur&#8221; elf der s\u00fcd\u00f6stlich gelegenen Inseln auf unserer siebent\u00e4gigen Schifffahrt besuchten. 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