{"id":558,"date":"2013-07-06T23:23:43","date_gmt":"2013-07-06T22:23:43","guid":{"rendered":"http:\/\/wolfey.ch\/blog\/?p=558"},"modified":"2013-07-07T01:06:29","modified_gmt":"2013-07-07T00:06:29","slug":"el-oriente","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/2013\/07\/06\/el-oriente\/","title":{"rendered":"El Oriente"},"content":{"rendered":"<h2>Tag 1<\/h2>\n<p>Obwohl unser Flug in das Amazonasbecken aufgrund technischer Probleme eine halbe Stunde versp\u00e4tet war, wurden wir von den Gesandten der Guacamayo Lodge im Cuyabeno Nationalpark abgeholt und waren nach zwei Stunden Busfahrt und 1 1\/2 Stunden Kanufahrt im Dschungel.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-172543.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-172543.jpg\" alt=\"20130706-172543.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Schon beim anschliessenden Mittagessen mit den anderen vier Tourteilnehmern wurden wir von einem ersten Einheimischen begr\u00fcsst.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-172744.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-172744.jpg\" alt=\"20130706-172744.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Tarantulas geh\u00f6ren hier zum Inventar. Zum Gl\u00fcck k\u00f6nnen ihre Bisse die menschliche Haut nicht penetrieren, so dass sie f\u00fcr uns ungef\u00e4hrlich sind. Von unserem Bird Watching Tower konnten wir anschliessend eine Horde Squirrel Monkeys bei ihrem Mittagessen beobachten.<\/p>\n<p>Nach einer kurzen Einrichtungsphase mit Siesta ging es zum ersten Mal mit dem Kanu in Richtung Grosse Lagune. Auf dem Weg konnten wir wieder Pink River Dolphins beobachten, dieses Mal war ein \u00fcbermotiviertes Exemplar dabei, was richtig aus dem Wasser sprang (leider gelang uns kein Foto). Zudem stiessen wir auf eine Familie einer zweiten, gr\u00f6sseren Affenart, dessen Name uns entfallen ist. Diese Art ist etwas tr\u00e4ge und hat ein dickes schwarzes Fell.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-173515.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-173515.jpg\" alt=\"20130706-173515.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>V\u00f6gel sind hier in rohen Massen und in grosser Vielfalt zugegen. Drei fotogene Exemplare pr\u00e4sentierten sich noch vor Sonnenuntergang. Erstens ein Falke, zweitens ein Specht und drittens ein Ara.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-174005.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-174005.jpg\" alt=\"20130706-174005.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-174212.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-174212.jpg\" alt=\"20130706-174212.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-174154.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-174154.jpg\" alt=\"20130706-174154.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Den Sonnenuntergang genossen wir wie auch die darauffolgenden Tage auf der grossen Lagune.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-174410.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-174410.jpg\" alt=\"20130706-174410.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Als die Sonne verschwunden war, fuhren wir ans &#8220;Festland&#8221; (eine sumpfige Angelegenheit zu dieser Jahreszeit), bewaffnet mit Gummistiefeln und Taschenlampen. Dort wanderten wir im Regenwald umher und suchten nach Leben. Dies pr\u00e4sentierte sich vorwiegend in Form von vielen Spinnen und weiteren grossen Insekten. Ohne unseren Guide h\u00e4tten wir wie so oft vermutlich keines dieser Tiere ersp\u00e4ht, sondern h\u00e4tten nur die Spinnweben abger\u00e4umt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-174716.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-174716.jpg\" alt=\"20130706-174716.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-174734.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-174734.jpg\" alt=\"20130706-174734.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Tag 2<\/h2>\n<p>Unser Tagesplan f\u00fcr den zweiten Tag sah zun\u00e4chst einen Besuch in zwei indigenen D\u00f6rfern vor. Auf dem Weg dorthin zeigte uns unser Guide eine Nachtaffenart. Diese lebt in Baumh\u00f6hlen und ist daher sehr schwer zu sehen. Als n\u00e4chstes sollte unser Gl\u00fcck zuschlagen, denn wir konnten eine erste Anaconda sehen. Dieses etwa vier Meter lange Exemplar schl\u00e4ngelte sich gem\u00fctlich in einem Strauch in der Sonne.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-175622.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-175622.jpg\" alt=\"20130706-175622.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im ersten Dorf durften wir ein Brot aus Yucca (Manjok) herstellen und essen. Der erste Schritt war die Ernte der Yucca, die wie die Kartoffel die Wurzel eines Strauches ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-190110.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-190110.jpg\" alt=\"20130706-190110.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Danach musste die Knolle gesch\u00e4lt und anschliessend kleingeraspelt werden. Der entstehende Brei wurde dann in einem Palmblatt ausgewrungen, um die Fl\u00fcssigkeit zu entfernen. Das trockene Yucca-&#8220;Mehl&#8221; wurde gesiebt und anschliessend auf einer Tonschale \u00fcber offenem Feuer gebacken. Fertig war das Yuccabrot.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-180312.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-180312.jpg\" alt=\"20130706-180312.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Brot war selbst ungew\u00fcrzt sehr schmackhaft, mit Thunfischsalat aber noch besser.<\/p>\n<p>Eine kurze Bootsfahrt trennte uns vom n\u00e4chsten Dorf, wo wir nach dem Mittagessen den ans\u00e4ssigen Schamanen kennenlernen durften. Er erz\u00e4hlte uns seine Lebensgeschichte und zeigte uns den Beginn seinen Heilungsverfahrens. Zudem zeigte er uns einige der Heilpflanzen, die in seinem Garten wuchsen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-190512.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-190512.jpg\" alt=\"20130706-190512.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auf dem R\u00fcckweg in die Lodge explodierte unser Gl\u00fcck, als wir noch eine Anaconda bestaunen durften. Dieses etwas kleinere Exemplar hatte sich in einem Ast zusammengerollt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-180842.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-180842.jpg\" alt=\"20130706-180842.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Den zweiten Sonnenuntergang in der Lagune konnten wir schwimmend geniessen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-180941.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-180941.jpg\" alt=\"20130706-180941.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Tag 3<\/h2>\n<p>Der dritte Tag begann aktiv mit einer Wanderung durch den Regenwald, diesmal bei Tageslicht. Auch tags\u00fcber sind Gummistiefel hier gut zu gebrauchen, vor allem weil es nachts heftig geregnet hatte. Wieder waren hier keine S\u00e4ugetiere zu sehen, sondern nur zu h\u00f6ren. Stattdessen mussten wir uns mit Laubfr\u00f6schen, Raupen, Spinnen, Gl\u00fchw\u00fcrmchenlarven und einem Eichh\u00f6rnchen begn\u00fcgen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-181412.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-181412.jpg\" alt=\"20130706-181412.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-181430.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-181430.jpg\" alt=\"20130706-181430.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Neben den Tieren war hier allerdings einfach die Natur an sich sehenswert. Riesige Mahagonib\u00e4ume, sehr intensiv riechender Baumharz und extrem robuste Lianen, die wir gleich ausprobierten, waren nur ein Bruchteil dessen, was es hier zu sehen gab.<\/p>\n<p>Da unser motorisiertes Boot eine neue Gruppe aus der Stadt abholen musste, durften wir den R\u00fcckweg rudernd zur\u00fccklegen. Trotz sechs Ruderern inklusive einem isl\u00e4ndischen H\u00fcnen waren wir froh, als wir in der Lodge zur\u00fcck waren und wieder gef\u00fcttert wurden.<\/p>\n<p>Wie bereits erw\u00e4hnt, war das Abendprogramm auch am dritten Tag dasselbe. Auf dem Weg konnten wir noch einige Orchideen sehen, die sich hier \u00fcberall in den B\u00e4umen verbreiten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-182217.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-182217.jpg\" alt=\"20130706-182217.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-182110.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-182110.jpg\" alt=\"20130706-182110.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Tag 4<\/h2>\n<p>F\u00fcr die letzte Aktivit\u00e4t im Camp mussten wir um 6 Uhr aufstehen und uns auf den Bird Watching Tower begeben. Dort hielten wir mit Feldstechern bewaffnet Ausschau nach Federvieh. Neben Adlern, Falken und Tauben sahen wir auch grosse Aras vorbeifliegen und ersp\u00e4hten einen Tucan.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-190152.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-190152.jpg\" alt=\"20130706-190152.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck mussten wir uns dann leider verabschieden und wieder auf das Kanu in Richtung Lago Agrio steigen. Wie von Jonas gew\u00fcnscht, durften wir noch einige Male anhalten, um Tiere zu beobachten. Vor allem eine Herde einer weiteren grossen Affenart lief uns noch in die Kamera.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-182849.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-182849.jpg\" alt=\"20130706-182849.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein blaugelber Ara sowie ein Faultier waren zwar zu sehen, aber nicht sehr fotogen.<\/p>\n<p>Beim Umsteigen vom Kanu auf den Bus konnten wir wieder unz\u00e4hlige Schmetterlinge sehen, wie \u00fcbrigens auch die restlichen vier Tage im Regenwald. Die sch\u00f6nsten der Gattung mit riesigen hellblauen Fl\u00fcgeln konnten wir leider nicht fotografieren, da sie nie zu sitzen schienen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-183223.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-183223.jpg\" alt=\"20130706-183223.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zudem huschte noch eine etwa dreissig Zentimeter messende Echse an uns vorbei.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-183340.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-183340.jpg\" alt=\"20130706-183340.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Fazit Oriente<\/h2>\n<p>Unsere Bedenken, die Fahrt k\u00f6nnte zu \u00e4hnlich sein zu unserer Pampasexpedition konnten wir bereits am ersten Tag ad acta legen. Die vier Tage waren sehr abwechslungsreich, das Essen wieder fantastisch und wir w\u00e4ren gern l\u00e4nger geblieben. Zwar ist es hier aufgrund der h\u00f6heren Vegetation schwerer, Tiere zu sehen, daf\u00fcr gibt es viel mehr Tiere und auch ganz andere Arten.<\/p>\n<h2>Quito zum Zweiten<\/h2>\n<p>Gestern fr\u00fch machten wir uns bei (f\u00fcr Quito) ungewohnt strahlendem Wetter auf den Weg zum Telef\u00e9rico. Mit dieser sehr langsamen Seilbahn f\u00e4hrt man von 2800 Meter auf den Vulkan Pichincha mit 4100 Meter. Von dort hat man eine fantastische Sicht \u00fcber die Stadt und sieht, wie gross sie wirklich ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-184142.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-184142.jpg\" alt=\"20130706-184142.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der H\u00f6henunterschied zum Dschungel war wohl doch etwas zu gross, so dass wir eine Wanderung auf 4600 Meter nicht unternehmen wollten, sondern lieber wieder in die &#8220;Tiefe&#8221; fuhren. Und zwar zum &#8220;Mittelpunkt der Erde&#8221;, dem Mitad del Mundo direkt auf dem \u00c4quator liegend. Das heisst, die Spanier hatten sich 1736 um ca. 300 Meter vertan, und die Ecuadorianer haben wohl ohne Nachzumessen ein Denkmal an selbiger Stelle gebaut, komplett mit Touristendorf \u00e0 la Disneyland. Zu allem \u00dcbel ist das Denkmal auch noch mit 0&#8242; 0&#8221; 0 beschriftet.<\/p>\n<p>Die Ureinwohner hingegen hatten aufgrund ihrer Sonnenverehrung schon lange den richtigen \u00c4quator gefunden und dort heilige St\u00e4tten errichtet. 300 Meter vom Touristendorf entfernt liegt das Museum Inti \u00d1an (Der Pfad der Sonne), wo der echte \u00c4quator eingezeichnet ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-184713.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-184713.jpg\" alt=\"20130706-184713.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Hier werden noch einige Experimente veranstaltet, die beweisen, dass hier der \u00c4quator liegt. Zum Beispiel kann hier ein rohes Ei auf einem Nagel balanciert werden, da die Erdanziehung direkt senkrecht steht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-185054.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wolfey.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/20130706-185054.jpg\" alt=\"20130706-185054.jpg\" class=\"alignnone size-full\" \/><\/a><\/p>\n<p>Heute haben wir noch einige Vorbereitungen f\u00fcr unsere Galapagosreise getroffen, die morgen sehr fr\u00fch startet. Wir freuen uns auf dieses Highlight!<\/p>\n<!-- AddThis Advanced Settings generic via filter on the_content --><!-- AddThis Share Buttons generic via filter on the_content -->","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag 1 Obwohl unser Flug in das Amazonasbecken aufgrund technischer Probleme eine halbe Stunde versp\u00e4tet war, wurden wir von den Gesandten der Guacamayo Lodge im Cuyabeno Nationalpark abgeholt und waren nach zwei Stunden Busfahrt und 1 1\/2 Stunden Kanufahrt im Dschungel. 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